Buried In Black

 

Die Hamburger Death Metal-Band Buried In Black wurde Anfang 2008 durch Ben Liepelt und Ron Brunke gegründet. In den Folgemonaten komplettierten Torsten Eggert, Sören Teckenburg und Etienne Belmar die Erstbesatzung. Stilfindung und Songwriting führten danach zu den Aufnahmen des Erstwerks, des 7-Song-Demos „Arms Of Armageddon“. Dieses kürte das Metal Hammer-Magazin Deutschland in seiner Ausgabe 04/10 zum Demo des Monats. Hiermit wusste Buried In Black auch live im Vorprogramm von Maroon, Disbelief und All That Remains zu überzeugen. Zudem spielte man diverse Headliner-Shows.

Im Winter 2010/2011 unterschrieb die Band bei AFM Records und begab sich ins rkrdr Studio Hamburg. Das dort entstandene Album „Black Death“ wurde im Sommer 2011 weltweit veröffentlicht und seitdem live präsentiert – u.a. als Support für DevilDriver, Grave und Facebreaker.

Mitte 2013 kam es dann zu einer Trennung im Guten. Ron Brunke konnte allerdings ein neues Team zusammenstellen und nacheinander Chris Grote, Meike Stoll, Beni Oster sowie Christof Stich für die Band gewinnen. Getreu dem Motto „Totgesagte leben länger!“ war man Ende 2014 bereits wieder als Norddeutschlandsupport für Debauchery auf Tour.

2016 war schließlich die Zeit für ein brandneues Werk gekommen. Hierfür schloss die Band sich Bret Hard Records an und veröffentlichte „DICIO“ mit zehn intensiven Lebenszeichen. Darüberhinaus weitete Buried In Black seine Live-Aktivitäten aus und rockte in den Niederlanden als auch in Dänemark. Summa summarum – einschließlich der aktuellen Back-To-Attack-Tour / z.B. mit Cliteater hier und Decapitated dort – viel mehr als nur ein Neuanfang.

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